Forschungsprojekte im Überblick

Vertriebene und ermordete Fotografen und Fotografinnen und der Verbleib fotografischer Sammlungen

Ziel des Projektes ist die systematische und vollständige Erfassung aller nach dem „Anschluss“ im März 1938 durch die NS-Verfolgung vertriebenen oder ermordeten gewerblich tätigen Fotografen und Fotografinnen (mit dem Schwerpunkt Wien) und die Rekonstruktion der durch Raubprozesse erfolgten Enteignungen und Verschiebungen fotografischer Sammlungen. Die Projektergebnisse (Kollektivbiografien der vertriebenen und ermordeten Fotografen und Fotografinnen) werden nach Abschluss des Projektes publiziert.

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Das Projekt wird gefördert vom Zukunftsfonds der Republik Österreich


Kriegsflüchtlinge und die Flüchtlingspolitik in Österreich-Ungarn während des Ersten Weltkrieges.

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NS-Antiquariate und ihre Rolle im nationalsozialistischen Bücherraub unter besonderer Berücksichtigung Wiener Antiquariatsunternehmen

Die ersten Ergebnisse finden Sie in meinem Aufsatz: Walter Mentzel, Wiener NS-Antiquariate und ihre Rolle im Bücherraub. Oder: Wie Antiquariate von der Judenverfolgung profitierten. Ein Forschungsbericht. In: Bruno Bauer – Christina Köstner-Pemsel – Markus Stumpf, NS-Provenienzforschung an österreichischen Bibliotheken: Anspruch und Wirklichkeit, (Schriften der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare 10), Graz – Feldkirch 2011, S. 65-82.

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Das Projekt wurde gefördert von der Hochschuljubiläumsstiftung der Stadt Wien.

Mehr zum Projekt hier unter: NS- Antiquariate und der Bücherraub während des Nationalsozialismus.


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