1938 – Aus Wien vertriebene/ermordete jüdische Fotografen und Fotografinnen: Hans Brückner – Filmregisseur und Fotograf – und Ignatz Brückner Fotograf – Wien -Bogota


Hans Brückner war in den 1920er und 1930er Jahre in Wien ein bekannter Filmregisseur, der wie sein Vater Ignaz auch das fotografische Gewerbe ausübte. Nach der Vertreibung der Familie Brückner durch die Nationalsozialisten aus Wien nach Kolumbien war Hans Brückner weiter als Filmregisseur in Kolumbien tätig. Hans Brückner wurde 1901 in Ödenburg in Ungarn (heute: … 1938 – Aus Wien vertriebene/ermordete jüdische Fotografen und Fotografinnen: Hans Brückner – Filmregisseur und Fotograf – und Ignatz Brückner Fotograf – Wien -Bogota weiterlesen

1938 – Aus Wien vertriebene/ermordete jüdische Fotografen und Fotografinnen: Richard Löwyn – Amateurfotograf bei den Naturfreunden und der „Jüdischen Kunststelle“ in Wien


Richard Löwyn wurde am 8. August 1893 als Sohn des Uhrmachermeisters Adolf Löwyn (4.9.1852 Szobotist/Ungarn (heute: Sobotište/Slowakei) und Hani (*28.8.1859 Leipnik/Mähren (heute: Lipník nad Bečvou/Tschechien), geborene Schenk, in Wien geboren.  Löwyn war von Beruf Bankbeamter und engagierte sich seit den 1920er Jahren als Amateurfotograf in der sozialdemokratischen Organisation der „Naturfreunde“, wo er im Führer-Ausschuss der … 1938 – Aus Wien vertriebene/ermordete jüdische Fotografen und Fotografinnen: Richard Löwyn – Amateurfotograf bei den Naturfreunden und der „Jüdischen Kunststelle“ in Wien weiterlesen

Die Bibliothek „Akademischer Verein jüdischer Mediziner“


An der Zweigbibliothek Geschichte der Medizin der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien konnten durch die systematisch durchgeführte Provenienzforschung zwei Bücher eruiert werden, die 1938 im Besitz des Akademischen Vereins jüdischer Mediziner und nach dem „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland von den Nationalsozialisten geraubt worden waren. Im November 2019 kam es nunmehr zur Restitution der … Die Bibliothek „Akademischer Verein jüdischer Mediziner“ weiterlesen

Zum Internationalen Frauentag am 8. März: Jenny Adler-Herzmark: Arbeits- und Sozialmedizinerin, Publizistin und politische Aktivistin


Jenny Adler-Herzmark war in der Ersten Republik eine über Österreich hinaus bekannte Arbeitsmedizinerin und die erste und einzige weibliche tätige Ärztin der Gewerbeinspektion bzw. Chefärztin des Gewerbeinspektorats in Österreich. Sie gehörte neben Ludwig Teleky (1872-1957), Sigismund Peller, Julius Tandler und Josef Karl Friedjung (1871-1946) zu den bedeutendsten SozialmedizinerInnen vor 1938. Adler verband ihre beruflichen Schwerpunkte mit ihrer politischen … Zum Internationalen Frauentag am 8. März: Jenny Adler-Herzmark: Arbeits- und Sozialmedizinerin, Publizistin und politische Aktivistin weiterlesen

Frida Becher von Rüdenhof (1874-1951) – Medizinerin – Frauenrechtsaktivistin – NS-Verfolgte


Frida (Frieda) Becher, geborene Perels, wurde am 30. September 1874 in Wien als Tochter von Emil Perels (*9.7.1837 Berlin, gest. 4.9.1893 Niederdorf in Südtirol) und Rose (gest. 23.3.1882), geborene Volkmar, geboren. Ihr Vater Emil Perels war Techniker und Maschinenbauingenieur, der nach seiner Habilitation am Gewerbeinstitut in Berlin zunächst an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sein Spezialgebiet landwirtschaftliche … Frida Becher von Rüdenhof (1874-1951) – Medizinerin – Frauenrechtsaktivistin – NS-Verfolgte weiterlesen

1938 – Aus Wien vertriebene/ermordete jüdische Fotografen und Fotografinnen: Helene Feintuch – Atelier Aurora


Helene Feintuch war eine Wiener Fotografin, die nach dem Tod ihres Ehemannes, dem Fotografen Leo Feintuch, dessen Atelier Aurora in Wien Döbling bis 1938 führte. Helene wurde am 12. November 1881 in Pressburg/Ungarn (heute: Bratislava/Slowakei) als Tochter von Jakob (Yaakov) Weisz und Gnendel (Nina), geborene Bettelheim, geboren. Seit 1908 war sie mit dem am 26. … 1938 – Aus Wien vertriebene/ermordete jüdische Fotografen und Fotografinnen: Helene Feintuch – Atelier Aurora weiterlesen

1938 – Aus Wien vertriebene/ermordete jüdische Fotografen und Fotografinnen: Ilse Pisk und Hedwig Rosenbaum – Das Ilsebild


Ilse Henriette Pisk und Hedwig Rosenbaum waren in Wien in den 1930er Jahren zwei erfolgreiche Fotografinnen. Pisk, die am 17. Februar 1892 in Mistek in Mähren als  Tochter des Apotheker Karl und Ernestine Pisk geboren wurde, begann 1918 ihrer Ausbildung bei dem Fotografen Hermann Schieberth. Im Jänner 1923 erwarb sie den Gewerbeschein, der sie ab … 1938 – Aus Wien vertriebene/ermordete jüdische Fotografen und Fotografinnen: Ilse Pisk und Hedwig Rosenbaum – Das Ilsebild weiterlesen

1938 – Aus Wien vertriebene/ermordete jüdische Fotografen und Fotografinnen: Moses Moritz Rosshändler


Moritz (Moses) Josef Rosshändler arbeitete vor 1938 als Atelierfotograf in Wien. Er wurde am 19. November 1872 in Neu Sandez in Galizien (heute: Nowy Sącz/Polen) als Sohn von Daniel Rosshändler und der Chane Mindl, geborene Sommer, geboren und war seit 1901 mit Catharina, geborene Wala verheiratet. Gemeinsam hatten sie zwei Kinder, Ernestine (18.7.1902 Wien) und … 1938 – Aus Wien vertriebene/ermordete jüdische Fotografen und Fotografinnen: Moses Moritz Rosshändler weiterlesen

1938 – Aus Wien vertriebene/ermordete jüdische Fotografen und Fotografinnen: Leo Weiss, Kunstmaler und Fotograf (1893-1944)


Leo Weiss (Weihs) war in den 1920er und 1930er Jahren ein in Wien bekannter Kunstmaler und Fotograf. Er wurde am 12.3.1893 in Wien als Sohn des Moritz (recte Moses Wolf) Weiss (*16.2.1863 Duna Mocs/Ungarn, gest. 2.5.1934) und der Therese Weiss (*7.3.1871 Deutsch-Kreuz/Ungarn, heute: Burgenland), geborene Kreutzer, geboren. Schon in jungen Jahren wandte sich Weiss der Malerei … 1938 – Aus Wien vertriebene/ermordete jüdische Fotografen und Fotografinnen: Leo Weiss, Kunstmaler und Fotograf (1893-1944) weiterlesen

Neuerscheinung: Walter Mentzel/Dominik Lang, Edmund Reismann (1881-1942): Opfer des Austrofaschismus und des Holocausts, in: Der sozialdemokratische Kämpfer, 4/2018, S. 14.


Walter Mentzel/Dominik Lang, Edmund Reismann (1881-1942): Opfer des Austrofaschismus und des Holocausts, in: Der sozialdemokratische Kämpfer, 4/2018, S. 14. [Die vollständige Ausgabe...]

1938 – Aus Wien vertriebene/ermordete jüdische Fotografen und Fotografinnen


Chefez Nachim (Nachum) (18.5.1873 Bachmut, Russland (heute Ukraine) – 30.8.1963 New York). 1938 Fotograf in Wien 2, Taborstraße 41 und Besitzer eines Garten-Atelier. Flüchtete 1939 nach New York. http://www.lexikon-provenienzforschung.org/chefez-nachim-nachum https://waltermentzel.wordpress.com/portfolio/durch-das-ns-regime-aus-oesterreich-vertriebene-und-ermordete-fotografen-und-fotografinnen/ 

Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [62]: Emanuel Berghoff – Medizinhistoriker und Widerstandskämpfer. Herausgeber der Festschrift zum 80. Geburtstag von Max Neuburger im Jahr 1948 – Teil 2


Quelle: Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [62]: Emanuel Berghoff – Medizinhistoriker und Widerstandskämpfer. Herausgeber der Festschrift zum 80. Geburtstag von Max Neuburger im Jahr 1948 – Teil 2

Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [61]: Emanuel Berghoff – Medizinhistoriker und Widerstandskämpfer. Herausgeber der Festschrift zum 80. Geburtstag von Max Neuburger im Jahr 1948 – Teil 1


Quelle: Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [61]: Emanuel Berghoff – Medizinhistoriker und Widerstandskämpfer. Herausgeber der Festschrift zum 80. Geburtstag von Max Neuburger im Jahr 1948 – Teil 1

Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [59]: Die „Vereinigung jüdischer Ärzte in Wien“ und dessen Vereinsorgan: „Mitteilungsblatt der Vereinigung jüdischer Ärzte“ (1933-1938).


Quelle: Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [59]: Die „Vereinigung jüdischer Ärzte in Wien“ und dessen Vereinsorgan: „Mitteilungsblatt der Vereinigung jüdischer Ärzte“ (1933-1938).

Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [57]: 1938: Fritz Lejeune – NS-Mediziner und Leiter des ehemaligen Institutes für Geschichte der Medizin. Sammlung „Fritz Lejeune – NS-Mediziner“ an der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin


Quelle: Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [57]: 1938: Fritz Lejeune – NS-Mediziner und Leiter des ehemaligen Institutes für Geschichte der Medizin. Sammlung „Fritz Lejeune – NS-Mediziner“ an der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin

Vertrieben 1938: Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [56]: Max Neuburger – Vertriebener Leiter des ehemaligen Institutes für Geschichte der Medizin und die Sammlung „Max Neuburger“ an der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin


Quelle: Vertrieben 1938: Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [56]: Max Neuburger – Vertriebener Leiter des ehemaligen Institutes für Geschichte der Medizin und die Sammlung „Max Neuburger“ an der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin

NS-Antiquariate und der Bücherraub während des Nationalsozialismus


Quelle: NS-Antiquariate und der Bücherraub während des Nationalsozialismus

Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [9]: Die Entwicklung der Gastrofotografie in Wien in den 1920er Jahren: Die Mediziner Josef (Leopold) Heilpern, Otto Porges und der Fotograf Franz Gerhard Back.


Quelle: Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [9]: Die Entwicklung der Gastrofotografie in Wien in den 1920er Jahren: Die Mediziner Josef (Leopold) Heilpern, Otto Porges und der Fotograf Franz Gerhard Back.

Durch das NS-Regime aus Österreich vertriebene und ermordete Fotografen


Quelle: Durch das NS-Regime aus Österreich vertriebene und ermordete Fotografen